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12.02.2014

Kirchenbank "Schelhammer & Schattera": Noch mehr Nachhaltigkeit

Angebotspalette an Nachhaltigkeitsfonds deutlich ausgeweitet.

Schon bisher galt das mehrheitlich in Kirchenbesitz befindliche Bankhaus "Schelhammer & Schattera" als Spezialist für ethisch-nachhaltige Anlageprodukte in Österreichs Bankenlandschaft; nun soll das Renommee in diesem Bereich mit neuen Finanzprodukten noch vergrößert werden: Neben den seit Jahren erfolgreichen "Superior Fonds" will die Kirchenbank zukünftig auch mit einer Palette von 15 bis 20 nachhaltigen "Fremdfonds" den ethisch-nachhaltig ausgerichteten Anlagemarkt beleben, kündigte Vorstandsvorsitzender Michael Martinek am Mittwoch, 12. Februar 2014, bei einer Pressekonferenz in Wien an. Damit könnten bisher weniger beachtete Bereiche wie Themenfonds im Energiebereich oder Wandelanleihen-Fonds abgedeckt werden.

Ethisches Investment im Aufwind

Ethisch-nachhaltige Fonds sieht Martinek als Wachstumssegment für Investmentfonds, wie sich in den Superior Fonds mit Erträgen weit über dem Durchschnitt zeige. In diese Richtung wiesen nun auch die eigens geprüften nachhaltigen Fremdfonds. Analysiert und geprüft würden die Fonds in einem mehrstufigen Verfahren in Zusammenarbeit mit der unabhängigen Rating-Agentur "oekom research". Die Beurteilung der Fremdfonds erfolgt gemäß einem Ranking von 1 "Schelhammer" (ausreichend) bis zu maximal 3 "Schelhammer" (entspricht Superior Top-Standards)

 

"Wir würden es durchaus begrüßen, wenn andere Marktteilnehmer in diesem Segment ebenfalls aktiv ethisch-nachhaltige Produkte anböten", versicherte Martinek. Das würde nach seinen Worten dem Anliegen dienen, Kapital in signifikanten Größenordnungen in geprüfte ethisch-nachhaltige Investments zu "kanalisieren".